Gerenderte Bilder von vier 3D-Modellen:
Fördertechnikanlage, Sortieranlage mit mhereren Endstellen, Messestand LogiMAT eines Anbieteres von automatisierten Kleinteilelager, Transport von Rohkarossen auf Skids eines Automobilbauers, Lagerkonzept mit Paletten und Behältertransport, Autostore, Kommissionierplätzen

Vier Branchen, vier Anwendungsfälle — finden Sie Ihren.

Fördertechnik-Hersteller & Systemintegratoren

Erfolgreicher anbieten — 3D-Anlagenmodell und Betriebsmittelliste aus dem Vertrieb

Logistikdienstleister & Speditionen

Lagerhäuser in 3D planen — mit fertigen Bibliotheken für Gebäudeteile, Regale und Fahrzeuge

Automatisierungstechnik & Maschinenbau

Taktzeiten und Abläufe sichtbar machen, nicht nur Geometrie

Hochschulen & Ausbildung

Studierende in Stunden startklar für die Umsetzung der Planungsaufgabe in 3D

Animierte 3D-Anlagenmodelle:
Manuelle Kommissionierplätze,
Großes Lagerhaus eines Logistikdienstleisters mit Palettenregalen, Kommissionierplätzen, Gabelstaplern, Wareneingang und Warenausgang,
Fördertechnikanlage auf mehreren Ebenen, Palettenlager mit Lagervorzone

Referenzbeispiele: Fördertechnikanlage über mehrere Ebenen / Logistiklager / Kommissionieranlage

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Aus umfangreichen, herstellerneutralen und parametrisierbaren Modellbibliotheken. CAD-Modelle lassen sich zusätzlich importieren und mit fertigen Verhaltensmodellen verknüpfen.

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Als als Videorundflug, begehbar im kostenlosen taraVRviewer oder als gerenderte Bilder, je nachdem, was für die Angebots- oder Präsentationssituation passt.

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mit dem Zusatztool StatsAnalyzer: Durchsätze, Auslastungen, Kapazitäten, eingeschränkte Durchlauf-/Verweilzeiten. Ersetzt keine vollständige Materialflusssimulation, sondern liefert eine Grobvalidierung für die Konzeptphase..

Zwei Perspektiven

Ohne Wartezeit loslegen

Sie arbeiten eigenständig, ohne auf CAD-Spezialisten oder Programmierer zu warten — Computeraffinität und Lernbereitschaft reichen aus.
Sofortstart mit umfangreiche Modellbibliotheken.

Mit einem überzeugenden Anlagenmodell entscheiden

Kürzere Durchlaufzeiten von der Idee zum überzeugenden Anlagenmodell für Vertrieb und Planung, Projektdaten, die sich in nachfolgenden Engineering-Schritten weiterverwenden lassen statt neu erstellt werden zu müssen — und bei Bedarf eine erste Grobvalidierung von Durchsätzen und Auslastungen.

Was taraVRbuilder mitbringt

Eine Software deckt drei Ziele der Konzeptphase ab — 3D-Anlagenmodell erstellen, visualisieren und grobe Kennzahlen ermitteln — ganz ohne CAD-, Programmier- oder Steuerungstechnik-Kenntnisse. Die folgenden sechs Abschnitte zeigen im Detail, wie das funktioniert.

1. Sofortstart mit fertigen Bibliotheksobjekten — das Grundgerüst für den effizienten Modellaufbau

  • Umfangreiche fertige Bibliotheksobjekte erlauben einen sofortigen Start, ohne eigene Modelle von Grund auf anlegen zu müssen.
  • Drag&Drop-Funktion: Objekte werden direkt aus der Bibliothek ins Layout gezogen.
  • Anschlusspunkte-Logik: Objekte „wissen“, wo sie andocken können — reduziert Fehler beim Verketten von Streckenabschnitten.
  • 3D-Mover inkl. Snapping-Funktionen: Objekte lassen sich im 3D-Raum frei bewegen und rasten dabei automatisch an passenden Punkten/Positionen ein.

2. Bibliotheksobjeksübersicht

taraVRbuilder bringt parametrisierbare, herstellerneutrale Modellbibliotheken für alle gängigen Intralogistik- und Anlagenkomponenten mit — inklusive Gebäude.

  • Fördertechnik (flurgebunden)
    Rollenbahnen, Gurtförderer, Drehtische, Verschiebewagen
  • Hängebahnen
    Hängebahnen, Monorail, Power&Free
  • Fahrzeuge
    Gabelstapler, Schubmaststapler, AGV, AMR
  • Hebezeuge
    Krane, Flächen-/Linearportale
  • Regale & Lager
    Palettenregale, Behälterregale, Kompaktlager, Regalbediengeräte, Blocklager, Coillager
  • Gebäudeteile
    Wände. Pfeiler, Tore

Die Bibliotheksobjekte sind parametrisierbar in ihren Abmessungen, Farben und Verhalten (Fördergeschwindigkeiten, Anzahl Stauplätze, etc.). CAD-Modelle lassen sich zusätzlich importieren und mit fertigen Verhaltensmodellen verknüpfen.

3. Assistenzfunktionen — schnellere Modellerstellung und Parametrisierung

taraVRbuilder bietet mehrere Assistenzfunktionen, die die Modellerstellung und Parametrisierung gegenüber dem manuellen Platzieren einzelner Objekte deutlich beschleunigen.

  • Anordnungsraster: Objekte lassen sich rasterausgerichtet platzieren — für saubere, konsistente Layouts ohne manuelles Ausrichten einzelner Elemente.
  • Automatisches Befüllen von Systemlinien/Polylinien: Eine gezeichnete Linie wird automatisch mit einer Kette vorkonfigurierter Objekte befüllt — z. B. unterschiedliche Schutzzaunfelder im Wechsel Pfosten, Förderstrecken oder Monorailschienen — unter Berücksichtigung von Vorzugslängen sowie Min-/Max-Längenbegrenzungen der einzelnen Segmente.
  • Eigenschaften übertragen: Einmal konfigurierte Objekteigenschaften lassen sich auf andere Objekte desselben Typs übertragen, statt jedes Objekt einzeln neu zu parametrisieren.
  • Projektbibliotheken: Ausschnitte eines Projekts — etwa eine fertig konfigurierte Anlagenzelle — lassen sich als wiederverwendbare Projektbibliothek speichern und in anderen Projekten erneut einsetzen.

4. Schnittstellen und Datenformate

taraVRbuilder importiert 2D-Layouts, Gebäudedaten und 3D-Maschinen — sowohl unbewegliche Anlagenteile als auch bewegliche Objekte wie Fahrzeuge oder Krankomponenten — und bindet AutoCAD über zwei unterschiedliche Schnittstellen an.

  • Import von 2D-Layouts, Gebäudegrundrissen und BIM-Daten: Gebäudedaten als IFC; AutoCAD-Layouts als DXF (siehe Geometrieschnittstelle unten).
  • Import von 3D-Maschinen und -Komponenten (STEP, JT, FBX, OBJ): sowohl unbeweglich (z. B. feststehende Anlagenteile) als auch beweglich — etwa Fahrzeuge oder bewegliche Teile wie Verschiebewagen, Regalbediengeräte oder Krankomponenten. Bewegliche Importe lassen sich anschließend mit einem Verhaltensmodell verknüpfen (Beispiele: Querverschiebewagen,Heber, AGV, AMR, Regalbediengerät, Kran).
  • AutoCAD — Geometrieschnittstelle: DXF-Layoutimport, taraVRbuilder-Modelle werden anschließend manuell platziert.
  • AutoCAD — semantische Schnittstelle: automatisierte 3D-Modell-Generierung aus AutoCAD-Daten (kostenpflichtige Erweiterungsoption in Kombination mit taraXchange-Runtime).
  • Weitere Anbindungen: Anlagenlayouts auf Basis von Excel-Tabellen mit Objektpositionen und -konfigurationen; Schnittstelle zu ArchiCAD.
Automatisches Kleinteilelager (AKL) mit Lagervorzone in 3 Phasen: als 2D AutoCAD-Zeichnung, als paramtrisertes 3D-Anlagenmodell in taraVRbuilder, als gerendertes Bild für Präsentation des automatischen Kleinteilelagers

5. Ergebnisse und Output

Aus einem taraVRbuilder-Projekt lassen sich Video, 3D-Modell, gerenderte Bilder, Betriebsmittelliste und die vollständigen Engineering-Projektdaten exportieren.

  • Videoexport: Die animierte 3D-Anlagenanimation/-simulation lässt sich als Video und Rundflug exportieren, z. B. für Angebotsunterlagen, Kundenpräsentationen oder die eigene Webseite.
  • Präsentation im kostenlosen taraVRviewer: Das Anlagenmodell lässt sich ohne taraVRbuilder-Lizenz an Kunden weitergeben — interaktiv statt nur als Video.
  • Export des 3D-Modells: Alternativ als gerenderte Bilder, je nachdem, was für die jeweilige Angebots- oder Präsentationssituation passt.
  • Betriebsmittelliste (Export): Pro Projekt lässt sich eine Betriebsmittelliste aller verbauten Komponenten (Rollenbahnen, Gurtförderer, Drehtische usw.) ausgeben und exportieren — direkte Kalkulationsgrundlage für das Angebot, ohne separate Zusammenstellung.
  • Export der Engineeringdaten: Alle instanziierten Objekte eines Projekts inkl. ihrer Parameter (Abmessungen, Geschwindigkeiten, Positionen) sowie ihrer Vorgänger-/Nachfolgerbeziehungen zueinander — für nachfolgende Engineering-Schritte wie Elektroplanung, Ausführungsprojektierung oder Steuerungstechnik.

6. Analysefunktion und StatsAnalyzer

Das separate Zusatztool StatsAnalyzer liefert eine erste grobe Anlagenvalidierung, ohne den Aufwand einer vollständigen Materialflusssimulation.Durchsätze an vom Nutzer definierten Messpunkten.

  • Auslastungen von Werkern und Bearbeitungsstationen
  • Kapazitätsauslastungen von Förderstrecken
  • eingeschränkte Ermittlung von Durchlauf- und Verweilzeiten einzelner Fördergüter

Vorteil in der Konzeptphase: Planer können im Layout schnell verschiedene System- oder Teilsystemvarianten testen und vergleichen — bedienbar auch durch Sales-Ingenieure, nicht nur durch Simulationsexperten.

StatsAnalyzer - Das Analysetool für Auslastungen von Puffrestrecken, Maschinen und Werkern.

Wie Sie mit taraVRbuilder eine 3D-Präsentation Ihrer Intralogistikanlage erstellen

  • CAD-Layout liegt bereits vor (optional) → Import über die Schnittstellen (2D-Layout, Gebäudegrundriss/BIM, oder 3D-Maschinendaten).
  • Planungsbeginn mit taraVRbuilder → Objekte per Drag&Drop platzieren, Anschlusspunkte-Logik und 3D-Mover/Snapping nutzen, Systemlinien mit den Assistenzfunktionen befüllen.
  • Modell verfeinern und parametrisieren → Eigenschaften übertragen statt einzeln neu konfigurieren, Anlagenausschnitt bei Bedarf als Projektbibliothek für Folgeprojekte sichern.
  • Visualisieren und präsentieren → als Video, im kostenlosen taraVRviewer oder als Renderbild, je nach Anlass.
  • Optional: Grobvalidierung mit StatsAnalyzer → Durchsätze und Auslastungen prüfen, bevor das Konzept finalisiert wird.
  • Ergebnisse exportieren und weitergeben → Betriebsmittelliste für die Kalkulation, Engineeringdaten für nachgelagerte Schritte wie Elektroplanung oder Steuerungstechnik.
Animieres Kurztutorial zeigt, wie per Drag&Drop aus Rollenbahnen, Palettenwickler und Verschiebewagen eine Anlage zum Palettentransport modelliert wird.

Eine komplette Förderstrecke aus Rollenbahnen, Palettenwickler und Verschiebewagen per Mausklick automatisch verketten — mit simulierter Gütererzeugung nach Taktzeit.

Häufige Fragen

Wie unterstützt taraVRbuilder konkret in der Konzeptphase ?

Eine Software für drei Ziele: Ein animiertes 3D-Anlagenmodell aus parametrisierbaren Bibliotheken erstellen, im Videoexport bzw. kostenlosen taraVRviewer Anlage und dynamische Prozesse visualisieren, gerenderte Bilder für Präsentationen erstellen, und grobe Anlagenkennzahlen wie Durchsätze oder Auslastungen ermitteln.

Welche Vorkenntnisse brauche ich, um mit taraVRbuilder zu arbeiten?

Computeraffinität und Bereitschaft, Neues zu lernen — reichen aus. Kenntnisse in CAD-Anwendungen, Programmierung oder Steuerungstechnik sind nicht nötig. Die Einarbeitung dauert je nach Anwendungsziel 1–3 Tage.

Was unterscheidet taraVRbuilder von Modellierungstools wie SketchUp, Blender oder 3ds Max?

SketchUp ist ein generisches Modellierungstool, nicht speziell auf Intralogistik zugeschnitten, und bietet keine Animation oder Simulation. Blender, 3ds Max, Cinema 4D und Maya bringen keine Bibliotheken mit und erfordern manuelle Modell- und Animationserstellung — sinnvoll für Marketingvideos, zu aufwendig für Konzeptvisualisierung. taraVRbuilder liefert zusätzlich strukturierte Projektdaten für nachfolgende Engineering-Schritte, nicht nur Bilder.

Welche CAD- und Datenformate unterstützt taraVRbuilder?

Die wichtigsten Importformate für CAD-Daten sind STEP, JT, FBX und OBJ, für Gebäudedaten IFC. AutoCAD-Layouts lassen sich zusätzlich als DXF importieren oder – über eine kostenpflichtige Erweiterungsoption und mit taraXchange – automatisiert in ein 3D-Modell übernehmen.

Wie sieht der AutoCAD-Import zur automatischen Modellgenerierung in der Praxis aus?

Beide Tools sind parallel geöffnet: Alle Objekte, für die zuvor mit taraXchange Mappingregeln erstellt wurden, werden automatisiert von AutoCAD nach taraVRbuilder übertragen. Fehlen im 2D-Layout Informationen — etwa Höhenangaben —, lassen sich diese im 3D-Modell händisch ergänzen. Das Materialflussverhalten wird anschließend direkt an den Kreuzungsbausteinen über Vorfahrts- und Verteilregeln konfiguriert. Dieses YouTube-Video zeigt die Schnittstelle im praktischen Einsatz.

Kann ich Projektdaten für nachfolgende Engineering-Schritte weiterverwenden?

Ja. Neben der Visualisierung stellt taraVRbuilder alle Projektdaten — Topographie, technische Konfiguration jedes Objekts inkl. Abmessungen, Geschwindigkeiten, Positionen sowie Vorgänger-/Nachfolgerbeziehungen — über Schnittstellen für Elektroplanung, Ausführungsprojektierung oderSteuerungstechnik bereit.